Frei interpretiert nach Erich Kästner sind wir nicht im Januar angekommen, sondern im „Elfember“, dem 13. Monat des Jahres. „Wie säh` er aus, wenn er sich wünschen ließe“, fragt Erich Kästner und gibt auch gleich die Antwort: „Der Frühling müsste blüh`n in holden Dolden. Jasmin und Rosen hätten Sommerfest. Und Äpfel hingen, mürb und rot und golden, im Herbstgeäst. Die Tannen träten unter weißbeschneiten Kroatenmützen aus dem Birkenhain und kauften auf dem Markt der Jahreszeiten Maiglöckchen ein.“
Ohne durch die Brille der Fantasie betrachtet, sieht die Welt eigentlich ganz passabel aus. Denn den Reigen der Jahreszeiten, den tanzen wir alle zusammen, aber mit Muße und hintereinander, beginnend mit dem ersten Tag des neuen Jahres und endend mit dem letzten Tag des Jahres 2026! Haben Sie alle ein gutes und gesundes, möglichst beschwingtes und beglückendes Jahr 2026!